Kegelbergschule Frankenberg (Eder)
Kegelbergschule Frankenberg (Eder)

Die Kegelbergschule ist eine Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung auch in Verbindung mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung des Landkreises Waldeck Frankenberg.

Unsere neue Schule

Auf unserem Schulhof

 

 

Die Schulmensa

 

 

Aktiv-Bereich -außen-

 

Unser Schwimmbad

 

 

Fachraum-Gebäude

Eingangsbereich - Mensa

                         - Herzlich Willkommen auf der Homepage  der Kegelbergschule  -

 

Bei uns bereitet das Lernen Freude.

Kinder und Jugendliche sagen: "Hier macht Lernen Spaß !"  

 

Nachfolgend finden Sie viele wichtige Informationen zu unserer Schule

und dem, was wir bzw. wie wir es tun.

(Sollten sich beim Durchlesen Fragen oder Anregungen ergeben, scheuen

Sie sich bitte nicht, mit uns in Kontakt zu treten).  

 

Unsere Institution wird von Schülerinnen und Schülern besucht,

die lebenslang oder über weite Phasen hinweg auf Hilfe angewiesen sind.

Wir sehen jeden einzelnen Schüler als etwas Neues für uns,

das uns anvertraut wird.

Wir fühlen uns verpflichtet, jeden einzelnen kennenzulernen, zu würdigen, zu unterstützen und zu begleiten. 

Weiterhin haben wir es uns als Aufgabe gesetzt, die Unterschiedlichkeit

von Menschen zu würdigen und zu erhalten.

Über die Grenzen unserer Schule versuchen wir den Einzelnen mit seinen

Lebenserfahrungen zu respektieren.

Wir setzen uns immer neu für die Vielfalt des Lebens ein.

Wir erleben und wissen, dass unsere Schüler/Innen  kompetent sind.

Wir achten dies und erhalten es aufrecht.

(analog der Präambel unseres Schulprofils) 

 

Die Kegelbergschule liegt im südlichen Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg. Unser Einzugsbereich reicht von Sachsenberg im Norden über Bad-Wildungen im Nord-Osten, Dodenhausen und Gemünden im Süd-Osten bis nach Roda und Ernsthausen im Süden. Im süd-westlichen Bereich liegen die Ortschaften Hatzfeld und Bromskirchen aus denen ebenfalls Kinder unsere Schule besuchen.

 

Im Rahmen eines existierenden „Gestattungsabkommens“ beschulen wir auch Kinder und Jugendliche aus dem Grenzbereich zu Nordrhein-Westfalen (westlicher Bereich). Sie kommen aus den Ortschaften Hallenberg, Braunshausen und Liesen. Ihre Wege zu den eigentlich für sie zuständigen Förderschulen in NRW wären ungleich weiter als zu uns.
 
In unserer Einrichtung werden zudem noch Schüler aus dem Bereich Bad-Wildungen wie auch Kinder aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf beschult.

 

 

Aktuelle Nachrichten und Mitteilungen (Stand 09.06.2021; 13.00Uhr)

 

                                                          Wichtige Mitteilungen

 Das Hessische Sozialministerium hat auf seiner Homepage die Rückstufung des Landkreises Waldeck-Frankenberg in Landesstufe 2 für den 10.06.2021 bekannt gegeben.

Die Inzidenzen legen nahe, dass dies auch in den nächsten Wochen Bestand haben dürfte. 

 

Die Landesstufe 2 bedeutet:

  • dass auch die Hauptstufenklassen unserer Schule wieder in den täglichen Präsenzunterricht zurück kehren. 

Das heißt, dass sich ab dem 14.06.2021 wieder alle Klassenstufen im Präsenzunterricht befinden.

 

Es besteht nach wie vor eine Testpflicht zweimal pro Woche für alle. 

Der Präsenzunterricht wird als eingeschränkter Regelbetrieb unter Einhaltung der bekannten Hygienebestimmungen durchgeführt. 

 

Sollte Ihr Kind Montag am Präsenzunterricht teilnehmen, werden Sie hierdurch gebeten, sich direkt mit den für Sie zuständigen Busunternehmen bzgl. des Bustransportes in Verbindung zu setzen.

 

Für den Fall, dass ein Kind oder Jugendlicher in der Schule positiv getest werden sollte, werden Vorkehrungen getroffen, dass der Schüler / die Schülerin behutsam in der Schule begleitet wird, bis die Eltern ihn/sie zeitnah abholen. 

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie jederzeit für uns erreichbar sind und Ihr Kind ggf. zeitnah in der Schule abgeholt werden kann.

 

Hierzu lesen Sie bitte den aktuellen und der vorhergehenden Elternbriefe des Hessischen Kultusministers über Aufruf des Links:

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/umgang-mit-corona-an-schulen/fuer-schulleitungen/schreiben-schulleitungen/aktuelle-information-zum-schul-und-unterrichtsbetrieb-auswirkungen-der-sog-notbremse-des-bundes

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/umgang-mit-corona-an-schulen/fuer-eltern/elternbriefe/schul-und-unterrichtsbetrieb-ab-dem-19-april-2021

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/umgang-mit-corona-an-schulen/fuer-eltern/elternbriefe/durchfuehrung-von-antigen-selbsttests-zum-nachweis-des-coronavirus-sars-cov-2-in-schulen

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/aktuelle-informationen-zu-corona

 

Weil die Schnelltests erst einen Tag nach Beginn der Symptome anschlagen , die Betroffenen aber schon drei Tage zuvor infektös sein können, gilt weiterhin und unabhängig vom oben beschriebenen Verfahrensablauf:

Verschnupfte Kinder und solche, die daüber hinaus noch ein anderes Anzeichen aufweisen, welches auf eine Infektion mit dem  Covid-19-Virus hindeutet (z.B. Halsschmerzen, Husten, Fieber, Kopf-, Gliederschmerzen, Geruchs- oder Geschmacksverlust, Hautausschlag, Magen-Darm-Probleme -wie Bauchschmerzen oder Durchfall-,  Augeninfektionen -z.B. Bindehautentzündung -, Müdigkeit/Abgeschlagenheit oder Schwindel), können den Unterricht nicht besuchen, bevor eine Infektion unter Vorlage eines ärztlichen Attestes ausgeschlossen ist.  

Auch anderweitig erkrankte Kinder, die das Risiko der Ansteckung anderer mit sich tragen, können die Schule nicht besuchen.  

 

Das geltende Hygienekonzept sieht neben der Beibehaltung aller bisherig bewährten Maßnahmen (AHA- Regeln = Abstand halten, Hygiene beachten, Mund-Nasen-Schutz  # ab 23.04.2021 FFP2-Maske #  tragen, in allen Klassenstufen), das regelmäßige Händewaschen und die Händedesinfektion vor. Auch die Kontaktflächendesinfektion wie das regelmäßige Lüften (Stoßlüften) in halbstündigen Abständen bzw. das Unterrichten bei geöffneten Außentüten und gekippten Fenstern ist vorgesehen, um die Konzentration der evtl. virusbelasteten Aerosole zu reduzieren.

2x in der Woche findet ein Coronatest (Selbsttest), ggf. unter Anleitung einer Testpatin, statt.

Auch bereits vollständig Geimpfte oder von einer Corronainfektion Genesene unterziehen sich weiterhin einer  Selbsttestung mit dem in der Schule vorhandenen/ bereit gestellen Testmaterial.      

Als flankierende Maßnahme wurde darüber hinaus über ein zur Verfügung gestelltes Budget des Schulträgers (Landkreis Waldeck-Frankenberg) für jede Klasse ein mobiles Luftreinigungsgerät angeschafft. 

 

Der Nachvollziehbarkeit evtl. entstehender Infektionsketten wegen darf weiterhin nur in festen, nicht variierenden Lerngruppen und in zugewiesenen Unterrichtsräumen unterrichtet werden. Ein Aufteilen von Lerngruppen wie die zeitweilige Durchmischung von SchülerInnen ist unzulässig.

  
Das Frühstück ist von allen von zu Hause mitzubringen; -die Ausgabe eines Mittagessens ist weiterhin vorerst nicht vorgesehen.

 

Kurzfriste Ausfälle von Lehrkräften oder der Verdacht eines Infektionsgeschehens kann u.U. tageweise Unterrichtsausfälle oder die Anordnung von Quarantänemaßnahmen zur Folge haben. Bitte seien Sie sich dieser zwingenden Maßnahmen stets bewusst. Stellen Sie daher unbedingt sicher, dass sich Ihre Kontaktdaten auf dem aktuellen Stand befinden und Sie jederzeit erreichbar sind.    

Laut Weisung/Mitteilung der Staatskanzelei und des Kultusministeriums sind alle Personen während des Aufenthaltes in sämtlichen schulischen Gebäuden wie auf dem Schulgelände verpflichtet, Schülerkontakte zu vermeiden und eine FFP2-Maske (oder vergleichbare, z.B. KN95 oder K95-Maske) zu tragen.

Das gilt gleichermaßen bei der Schülerförderung, in den Pausen, in Umkleidekabinen oder auch bei möglichen Unterrichtsfahrten unter Nutzung der schuleigenen Busse. 

Klarsichtvisiere aus Kunststoff sind in Hessen NICHT mehr als alternatives Schutzmittel anerkannt. 

Kombiniertes Tragen mit einer Mund-Nasen-Abdeckung optimiert jedoch die beabsichtigte Schutzwirkung.     

Nur auf der Grundlage eines ärztlichen Attestes können SchülerInnen vom Tragen einer FFP-2 Maske ausgenommen werden !

 

Bitte trainieren und üben Sie auch zu Hause mit Ihrem Kind in geeigneter Weise das Tragen/Tolerieren der geforderten Mund-Nasen-Bedeckung,  

   

Grundsätzlich gilt weiterhin, dass Schülerinnen und Schüler, die chronisch erkrankt sind oder unter bestimmten Vorerkrankungen leiden und damit dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind bzw. mit einer Person in einem Hausstand leben, die der Risikogruppe zugehörig ist, nach ärztlicher Bescheinigung auf Antrag der Eltern vom Präsenzunterricht befreit werden können. Diese SchülerInnen erhalten weiterhin Fern- /Distanzunterricht.

 

Der Förderverein unserer Schule hat u.a. dankenswerter Weise die Anschaffung von drei ausleihbaren Notebooks vorgenommen, die für den Fall eines Nichtvorhandenseins digitaler Medien zu Hause in der Umsetzung von Fernunterricht ausgeliehen werden können. Darüber hinaus stehen der Schule auch eine gewisse Anzahl von Tablets zur Ausleihe zur Verfügung. Die Klassenlehrer können Sie hierzu beraten bzw. Auskünfte erteilen.

 

 

Informieren Sie sich hier auf unserer Homepage in regelmäßigen Abständen über die aktuelle Situation; schützen Sie andere und sich und bleiben Sie und Ihre Angehörigen gesund !

 

Unter den folgenden Links erhalten Sie auf der Internetseite des hessischen Kultusministeriums ausführliche Informationen, die im Zusammenhang mit Fragen zum Thema "Schule in Coronazeiten" stehen.

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/coronavirus-schulen/haeufig-gestellte-fragen

 

Informationen zum/über das Virus, dessen Verbreitung und mögliche Auswirkung auf die Gesundheit können Sie durch das Anklicken folgender Links erhalten:

https://zdfheute-stories-scroll.zdf.de/corona-ohnesymptome-asymptomatisch/index.html

https://zdfheute-stories-scroll.zdf.de/corona_koerper/index.html

 

Darüber hinaus möchten wir Ihnen an dieser Stelle in gekürzter Form die Information des Fachdienstes Gesundheit zur Verfügung stellen.

 

• Infektionsgeschehen sind in der Regel dynamisch, so dass die Empfehlungen u. U. im Verlauf geändert und /oder angepasst werden müssen. Dieses Informationsblatt basiert auf dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt des oben angeführten Datums.
• Bei akuten, ggf. auch als bedrohlich wahrgenommenen Infektionsgeschehen finden Sie eine Vielzahl von Informationen, Meinungen und Befürchtungen in allen Medienformen. Für Laien ist es oft nicht möglich, relevante sachliche Informationen aus dieser Flut herauszufiltern. Darum informieren offizielle Stellen (Gesundheitsämter (www. Infektionsschutz.de), Robert-Koch-Institut(www.rki.de) oder die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.bzga.de)) nach Bewertung der Lage auf ihren Webseiten oder in Schriftform. Diesen Informationen können Sie vertrauen.
• Bitte konsultieren Sie ärztlichen Rat, wenn Ihr gesundheitlicher Zustand dies erfordert und suchen Sie eine Arztpraxis nach telefonischer Rücksprache auf.

 

Maßnahmen der Alltagshygiene
Infektionserreger werden zumeist über
• unsere Hände
• beim Husten, Niesen, Sprechen freigesetzte Tröpfchen oder
• mit Infektionserregern belastete (kontaminierte) Oberflächen, die wir mit unseren Händen anfassen, übertragen.


Hieraus leiten sich die wesentlichen Schutzmaßnahmen der Alltagshygiene ab:

• Mund-Nasen-Abdeckung (FFP2-Maske) tragen

• Händehygiene
• Einhaltung der sog. Husten- / Nies-Etikette
• Abstand halten, insbesondere zu offensichtlich erkrankten Personen.

 

Als eine der wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum Schutze vor dem gefährlichen Virus hat sich das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erwiesen. Hierüber lässt sich ein respektabler Schutz vor einer Infektion für andere wie sich selbst erzielen. Besonders FFP2- Masken wird eine hohe Schutzwirkung zugesprochen.

 

Händehygiene
• Händewaschen ist insbesondere vor dem Essen, nach dem Toilettengang, aber auch nach dem Schnäuzen, Niesen oder Husten und nach dem Betreten der Wohnung angezeigt.
• Waschen Sie Ihre Hände, in dem Sie die Hände gründlich und sorgfältig mindestens über 20 Sekunden einseifen.
• Achten Sie auf eine gute Pflege Ihrer Haut und cremen Sie sich die Hände regelmäßig (z.B. abends) ein. Eine intakte, gut gepflegte Haut stellt einen wirksamen Schutz dar und ist leichter zu reinigen.
• Wir empfehlen aktuell auf das übliche Händeschütteln zu verzichten. Dies ist sinnvoll, um sich vor einer Übertragung von Krankheitserregern zu schützen.

Husten- / Nies-Etikette

• Hustenetikette: Husten oder Niesen Sie nicht frei in den Raum sondern wenden Sie sich von ihrem Gegenüber ab, nutzen Sie ein Einmaltaschentuch oder die Ellenbeuge als Schutz.
• Benutzen Sie Einmaltaschentücher wirklich nur einmal und entsorgen Sie diese möglichst in geschlossenen Abfallbehältern.
• Waschen Sie sich anschließend die Hände.

Abstand halten
• Die durch Husten, Niesen oder Sprechen ausgestoßene Tröpfchen-Wolke sinkt nach Abgabe in die Raumluft zunehmend zu Boden. Bereits nach einer Wegstrecke von einem Meter sind üblicherweise die Tröpfchen so weit abgesunken, dass diese nicht mehr von anderen Personen aufgenommen werden können.

Die Konzentration möglicher infektiöser Aerosole steigt jedoch in geschlossenen  Räumen im Laufe der Zeit in Abhängigkeit der Personenanzahl. Sorgen Sie deshalb für regelmäßige Stoßlüftung mit frischer Luft, um das Risiko einer Infektion mit Covid-19 entgegen zu wirken.    
• Halten Sie daher nach Möglichkeit weiterhin einen Abstand von mindestens einem, besser zwei Metern; - insbesondere dann, wenn Ihnen Personen krankheitsverdächtig vorkommen.
In der allgemeinen Bevölkerung sind die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern von Atemwegsinfektionen eine gute Händehygiene, korrekte Hustenetikette und das Einhalten eines Mindestabstandes (ca. 1 bis 2 Meter), besonders wichtig bei krankheitsverdächtigen Personen.
Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Bereich ist seit Oktober 2020 verpflichtend, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen zu verringern (Fremdschutz). Über diesen Fremdschutz vollzieht sich auch ein Eigenschutz !

 

Die schulpsychologische Beratung für Erziehungsberechtigte  und Schülerinnen und Schüler ist unter der
Telefonnummer 05622 790456 (Montag – Freitag von 09:00-12:00 Uhr) zu erreichen.

Hier erhalten Sie Hilfe bei Fragen, die die durch das Corona-Virus hervorgerufene Situation betrifft, weil  Schülerinnen und Schüler die Schulen nicht mehr besuchen und für viele Erziehungsberechtigte der Arbeitsalltag in seiner gewohnten Art und Weise unterbrochen ist.
Empfohlen wird u.a.

  • Geben Sie Ihrem Kind weiterhin eine feste Tagesstruktur
  • Versuchen Sie Lernangebote fest in der Tagesstruktur zu verankern
  • Verdeutlichen Sie den Kindern und Jugendlichen, dass sie durch die Einhaltung der empfohlenen Maßnahmen einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten
  • Zeigen Sie Besonnenheit im Umgang mit der schwierigen Situation und seien Sie Ihrem Kind diesbzgl. ein Vorbild.
  • Informieren Sie sich über Aktuelles nur auf seriösen, vertrauenswürdigen Seiten, z.B. auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de oder https://www.hessen.de/).