Kegelbergschule Frankenberg (Eder)
Kegelbergschule Frankenberg (Eder)

Die Kegelbergschule ist eine Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung auch in Verbindung mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung des Landkreises Waldeck Frankenberg.

Unsere neue Schule

Auf unserem Schulhof

 

 

Die Schulmensa

 

 

Aktiv-Bereich -außen-

 

Unser Schwimmbad

 

 

Aktuelle Nachrichten und Mitteilungen (Stand 21.05.2020, 13.00 Uhr)

 

 

Wichtige Nachricht:

 

Der infektionsschutzgesetzlichen Bestimmungen und der damit zusammenhängenden Kontaktbeschränkungen wegen, wurde der Präsenzunterricht an der Kegelbergschule ab dem 18.05.2020 stufenweise und im eingeschränkten Umfang wieder aufgenommen.

 

Es handelt sich dabei nicht um einen Regelunterricht in gewohnter Form und im vollen Stundenumfang, weil sonst nicht die Einhaltung der Vorgaben der notwendigen Hygieneregeln, wie z. B. das Abstandsgebot gewährleistet werden kann.   

 

Alles Nachfolgende lesen und verstehen Sie bitte unter folgendem Grundsatz:

 

Der Schutz der Gesundheit der in Schule zusammenkommenden Personengruppen ist dabei das oberste Gebot, dem sich alle anderen Zielsetzungen unterordnen müssen.

 

Die sich in Teilschritten vollziehende Öffnung der Schule vollzieht sich auf der Grundlage der Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften zur Eindämmung der Epidemie/Pandemie. Hierzu gehört u.a. das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, die es zu nutzen ab Montag, den 27.04.2020, in öffentlichen Bereichen gilt.

 

Der Präsenzunterricht in der Schule erfolgt bis auf Weiteres in Lerngruppengrößen, die einen Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Personen sicherstellen können. D.h., dass sich bei uns maximal vier Schüler in einer Lerngruppe aufhalten werden/können.  

Ein "Präsenztag" umfasst in den Mittel-, Haupt- und Berufsorientierungsstufen sechs Unterrichtsstunden; für die Grundstufen sind ab dem 02.06.2020 vier Unterrichtstunden vorgesehen.

Stets wechselt sich der Präsenzunterricht mit häuslichen Lernsituationen ab, d.h. dass i.d.R. drei Präsenztage von zwei Lerntagen zu Hause gefolgt werden,  damit in der verbleibenden Zeit dieses Schuljahres möglichst viele Kinder noch die Chance erhalten, in der Schule unterrichtet zu werden.

 

Grundsätzlich gilt, dass Schülerinnen und Schüler, die chronisch erkrankt sind oder unter bestimmten Vorerkrankungen leiden und damit dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind bzw. mit einer Person in einem Hausstand leben, die der Risikogruppe zugehörig ist, nach ärztlicher Bescheinigung auf Antrag der Eltern vom Präsenzunterricht befreit werden können. Hierzu reicht ein Attest von einem Arzt aus.

 

Die Staffelung der Unterrichtszeiten geschieht auf der Grundlage des zur Verfügung stehenden Personals.

 

Danach sollen in der Woche vom 25.05. bis 29.05. die H- und BoS-Klassen an fünf Tagen  a` 6 Stunden unterrichtet werden.

Ab dem 02.06.20 werden Montag und Dienstag  die G1-G4 von 08.15 Uhr - 11.30 Uhr beschult,

Mittwoch, Donnerstag und Freitag findet Unterricht für die M- /H- und BOS Klassen von 08.15 Uhr - 13.15 Uhr statt.

Es darf zur Zeit kein Sport- Schwimmunterricht stattfinden. Ein "Singen" im Unterricht ist wegen frei werdender Aerosole nicht gestattet. Inwiefern Unterrichtsgänge möglich sind, muß noch geklärt werden.

Das Frühstück muss von zu Hause mitgebracht werden; die Ausgabe eines Mittagessens ist nicht möglich/ vorgesehen.

 

Die Schülerbeförderung (freigestellter Schülerverkehr) kann nur erfolgen, wenn während der Fahrt das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung vom Kind /Jugendlichen akzeptiert wird.

 

Kinder, die sich nicht an die Hygiene- und Abstandsregelungen halten können (einhalten und akzeptieren eines Mindestabstands von 1,5 m ; vorgegebene Laufwege einhalten; das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung akzeptieren; Husten- und Niesetikette einhalten; Händewaschen mit Seife akzeptieren), erhalten weiterhin Arbeitsaufträge und Materialien durch ihre Lehrkräfte für unterrichtsersetzendes, häusliches Lernen, so wie es in den bisherigen Wochen praktiziert wurde.

Laut kultusministerieller Weisung müssen auch Schülerinnen und Schüler, die krankheitsbedingt, aufgrund ihres Alters oder des Stands ihrer geistigen, körperlichen und motorischen oder emotionalen und sozialen Entwicklung nicht in der Lage sind, den Mindestabstand einzuhalten, dem Präsenzunterricht fernbleiben.

 

Die Klassenlehrer werden für eine Einschätzung und Absprachen diesbezügich mit den Eltern der Schule Kontakt aufnehmen.

 

Das Angebot der Notbetreuung von Kindern für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der sogenannten kritischen Infrastruktur, deren Ausweitung die Landesregierung im Mai vorgenommen hat, bleibt von der sukzessiv öffnenden Schule unberührt.

Eine Betreuung von Kindern, deren Eltern den berechtigeten Personenkreisen angehören, muss weiterhin über die Klassenleitung der Kinder angemeldet und in jedem Falle mit der Schule abgeklärt werden (-auch wegen der Bewältigung des Schulweges).

 

Die Schule ist wochentags zu den üblichen Zeiten unter der

Telefonnummer 06451-21774 zu erreichen.    

 

Weiterhin vorzugsweise dienstags, in der Zeit von 13.30 Uhr - 15.00 Uhr,  stehen Ihnen die Lehrkräfte der Kinder  telefonisch für Fragen und Absprachen unter den Ihnen bekannten Rufnummern zur Verfügung, sofern nicht individuell bereits andere Verfahrensweisen zur Herstellung und Aufrechterhaltung des Kontaktes miteinander vereinbart wurden.

 

Informieren Sie sich hier auf unserer Homepage in regelmäßigen Abständen über die aktuelle Situation und bleiben Sie wie Ihre Angehörigen gesund !​

 

Folgende Informationen möchten wir Ihnen in gekürzter Form  an dieser Stelle zugänglich machen:   

 

 Information des Fachdienstes Gesundheit

 

• Infektionsgeschehen sind in der Regel dynamisch, so dass die Empfehlungen u. U. im Verlauf geändert und /oder angepasst werden müssen. Dieses Informationsblatt basiert auf dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt des oben angeführten Datums.

• Bei akuten, ggf. auch als bedrohlich wahrgenommenen Infektionsgeschehen finden Sie eine Vielzahl von Informationen, Meinungen und Befürchtungen in allen Medienformen. Für Laien ist es oft nicht möglich, relevante sachliche Informationen aus dieser Flut herauszufiltern. Darum informieren offizielle Stellen (Gesundheitsämter (www. Infektionsschutz.de), Robert-Koch-Institut(www.rki.de) oder die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.bzga.de)) nach Bewertung der Lage auf ihren Webseiten oder in Schriftform. Diesen Informationen können Sie vertrauen.

• Bitte konsultieren Sie ärztlichen Rat, wenn Ihr gesundheitlicher Zustand dies erfordert und suchen Sie eine Arztpraxis nach telefonischer Rücksprache auf.

 

Maßnahmen der Alltagshygiene

Infektionserreger werden zumeist über

• unsere Hände

• beim Husten, Niesen, Sprechen freigesetzte Tröpfchen oder

• mit Infektionserregern belastete (kontaminierte) Oberflächen, die wir mit unseren Händen anfassen, übertragen.

Hieraus leiten sich die wesentlichen Schutzmaßnahmen der Alltagshygiene ab:

• Händehygiene

• Einhaltung der sog. Husten- / Nies-Etikette

• Abstand halten, insbesondere zu offensichtlich erkrankten Personen.

 

Händehygiene

• Händewaschen ist insbesondere vor dem Essen, nach dem Toilettengang, aber auch nach dem Schnäuzen, Niesen oder Husten und nach dem Betreten der Wohnung angezeigt.

• Waschen Sie Ihre Hände, in dem Sie die Hände gründlich und sorgfältig mindestens über 20 Sekunden einseifen.

• Achten Sie auf eine gute Pflege Ihrer Haut und cremen Sie sich die Hände regelmäßig (z.B. abends) ein. Eine intakte, gut gepflegte Haut stellt einen wirksamen Schutz dar und ist leichter zu reinigen.

• Wir empfehlen aktuell auf das übliche Händeschütteln zu verzichten. Dies ist sinnvoll, um sich vor einer Übertragung von Krankheitserregern zu schützen.

 

Husten- / Nies-Etikette

• Hustenetikette: Husten oder Niesen Sie nicht frei in den Raum sondern wenden Sie sich von ihrem Gegenüber ab, nutzen Sie ein Einmaltaschentuch oder die Ellenbeuge als Schutz.

• Benutzen Sie Einmaltaschentücher wirklich nur einmal und entsorgen Sie diese möglichst in geschlossenen Abfallbehältern.

• Waschen Sie sich anschließend die Hände.

 

Abstand halten

• Die durch Husten, Niesen oder Sprechen ausgestoßene Tröpfchen-Wolke sinkt nach Abgabe in die Raumluft zunehmend zu Boden. Bereits nach einer Wegstrecke von einem Meter sind üblicherweise die Tröpfchen so weit abgesunken, dass diese nicht mehr von anderen Personen aufgenommen werden können.

• Halten Sie daher einen Abstand von mindestens einem, besser zwei Metern; - insbesonders dann, wenn Ihnen Personen krankheitsverdächtig vorkommen.

In der allgemeinen Bevölkerung sind die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern von Atemwegsinfektionen eine gute Händehygiene, korrekte Hustenetikette und das Einhalten eines Mindestabstandes (ca. 1 bis 2 Meter), besonders wichtig bei krankheitsverdächtigen Personen.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Bereich ist ab dem 27.04.2020 verpflichtend, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen zu verringern (Fremdschutz). Über diesen Fremdschutz vollzieht sich auch ein Eigenschutz ! 

 

 

Die schulpsychologische Beratung für Erziehungsberechtigte  und Schülerinnen und Schüler ist unter der

Telefonnummer 05622 790456 (Montag – Freitag von 09:00-12:00 Uhr) zu erreichen.

 

Hier erhalten Sie Hilfe bei Fragen, die die durch das Corona-Virus hervorgerufene Situation betrifft, weil  Schülerinnen und Schüler die Schulen nicht mehr besuchen und für viele Erziehungsberechtigte der Arbeitsalltag in seiner gewohnten Art und Weise unterbrochen ist.

Empfohlen wird u.a.

  • Geben Sie Ihrem Kind weiterhin eine feste Tagesstruktur
  • Versuchen Sie Lernangebote fest in der Tagesstruktur zu verankern
  • Verdeutlichen Sie den Kindern und Jugendlichen, dass sie durch die Einhaltung der empfohlenen Maßnahmen einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten
  • Zeigen Sie Besonnenheit im Umgang mit der schwierigen Situation und seien Sie Ihrem Kind diesbzgl. ein Vorbild.
  • Informieren Sie sich über Aktuelles nur auf seriösen, vertrauenswürdigen Seiten, z.B. auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de oder https://www.hessen.de/).

 

Unter dem Link:

https://www.psychologie.uni-frankfurt.de/72307197/Flyer-Schulpsychologie-Hessen-Mai-2015.pdf?

finden Sie weitere Informationen zu den Bereichen, in denen die Schulpsychologie in der Lage ist, Ihnen Hilfestellung zu geben.   

 

 

 

 

 

 

Fachraum-Gebäude

Eingangsbereich - Mensa

- Herzlich Willkommen auf der Homepage der Kegelbergschule -

 

Bei uns bereitet das Lernen Freude.

Kinder und Jugendliche sagen: "Hier macht Lernen Spaß !"  

 

Nachfolgend finden Sie viele wichtige Informationen zu unserer Schule

und dem, was wir bzw. wie wir es tun.

(Sollten sich beim Durchlesen Fragen oder Anregungen ergeben, scheuen

Sie sich bitte nicht, mit uns in Kontakt zu treten).  

 

Unsere Institution wird von Schülerinnen und Schülern besucht,

die lebenslang oder über weite Phasen hinweg auf Hilfe angewiesen sind.

Wir sehen jeden einzelnen Schüler als etwas Neues für uns,

das uns anvertraut wird.

Wir fühlen uns verpflichtet, jeden einzelnen kennenzulernen, zu würdigen, zu unterstützen und zu begleiten. 

Weiterhin haben wir es uns als Aufgabe gesetzt, die Unterschiedlichkeit

von Menschen zu würdigen und zu erhalten.

Über die Grenzen unserer Schule versuchen wir den Einzelnen mit seinen

Lebenserfahrungen zu respektieren.

Wir setzen uns immer neu für die Vielfalt des Lebens ein.

Wir erleben und wissen, dass unsere Schüler/Innen  kompetent sind.

Wir achten dies und erhalten es aufrecht.

(analog der Präambel unseres Schulprofils) 

 

Die Kegelbergschule liegt im südlichen Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg. Unser Einzugsbereich reicht von Sachsenberg im Norden über Bad-Wildungen im Nord-Osten, Dodenhausen und Gemünden im Süd-Osten bis nach Roda und Ernsthausen im Süden. Im süd-westlichen Bereich liegen die Ortschaften Hatzfeld und Bromskirchen aus denen ebenfalls Kinder unsere Schule besuchen.

 

Im Rahmen eines existierenden „Gestattungsabkommens“ beschulen wir auch Kinder und Jugendliche aus dem Grenzbereich zu Nordrhein-Westfalen (westlicher Bereich). Sie kommen aus den Ortschaften Hallenberg, Braunshausen und Liesen. Ihre Wege zu den eigentlich für sie zuständigen Förderschulen in NRW wären ungleich weiter als zu uns.
 
In unserer Einrichtung werden zudem noch Schüler aus dem Bereich Bad-Wildungen wie auch Kinder aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf beschult.